Odeon

Odeon

Schöneberg

Für alle, die Filme in Originalversion lieben, ist das ODEON die erste Kinoadresse in Berlin. Und zwar buchstäblich: Es war das erste Kino der Stadt, in dem Filme in englischer Originalfassung mit Untertiteln gezeigt wurden. Darin ist es sich treu geblieben. Ein Kultkino für Cineasten und „Native Speakers“.

1 Saal (359 Plätze)

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ADRESSE
Hauptstr. 116 10827 Berlin
ÖPNV
U Innsbrucker Platz
TELEFON
030 78704019
PREISE
Mo
7,00 €
Di-Mi
8,50 € / 7,50 €
Do-So
9,00 € / 8,00 €
PROGRAMM
EVENTS
Weltweites Kinoevent - 14.11.18 | Kino International 22 Uhr | Odeon 20.30 Uhr

Cold Play

Eine der größten Bands der Welt erzählt ihre Geschichte zum ersten Mal mit ihren eigenen Worten.

Dies ist der definitive Coldplay-Film, der Coldplays unglaubliche Reise von den bescheidenen Anfängen bis hin zu stadionfüllenden Superstars beschreibt.

Regisseur Mat Whitecross zeigt Live-Auftritte und Backstage-Aufnahmen von der bahnbrechenden weltweiten Stadiontour A Head Full of Dreams, zusammen mit beispiellosem und nie gesehenem Archivmaterial, das über 20 Jahre hinweg aufgenommen wurde. Ein weltweites Kinoevent an nur einem Abend, das man nicht verpassen sollte!

KINO
Kino International, Odeon
Termin
14.11.2018 - 14.11.2018
Preise
15 Euro. Kinoabobesitzer bezahlen nur 12 Euro.

Cold Play

KINO
Odeon
ADRESSE
Hauptstr. 116 10827 Berlin
Termin
14.11.2018 20:30
Ticket
GESCHICHTE

Das Original
Der coole Neon-Schriftzug ODEON ist sein Markenzeichen. Von außen wirkt der schlichte Kino-Bungalow mit den farblich abgesetzten Reliefs gar nicht so groß, dabei bietet er Platz für 359 Besucher und Sicht auf eine überraschend breite Kinoleinwand. Im Foyer gibt sich das ODEON ganz amerikanisch mit salzigem Popcorn, Brownies und der liebevoll gepflegten „Celebritywall“, auf der prominenten Geburtstagskindern der Filmbranche monatlich gehuldigt wird.
Das Kino ist ein echter Pionier der OV-Kultur. 1985, drei Jahre nach seiner Übernahme durch die Yorck-Gruppe, wird das Programm nahezu ausschließlich auf englischsprachige Filme in ihrer Originalfassung umgestellt – eine echte Errungenschaft, denn bislang liefen OVs nur in den nicht-öffentlichen Kinos der Alliierten. Aber auch jene, die einen Almodóvar oder einen Chabrol lieber im Original sehen möchten, kommen hier auf ihre Kosten.
Keine Überraschung also, dass die „Berlinale goes Kiez“ schon dreimal da war. Und wer nach dem Film noch leicht berauscht vor dem Eingang an der Hauptstraße nahe dem S-Bahnhof Schöneberg steht, findet gleich um die Ecke Aufnahme in einer der vielen schönen Lokalitäten des Akazienkiezes.

1950

Das Kino wird als „Filmbühne Sylvia“ eröffnet.

1982

Die Yorck-Kinogruppe nimmt das Filmtheater in ihren Verbund auf.

1985

Das Kino erhält seinen neuen Namen ODEON und eine neue, konsequent originalsprachliche Programmausrichtung.

ab 2010

Das Kino wird 60 Jahre alt und Eröffnungsort des neuen Festivalformats „Berlinale goes Kiez“.

2012

Auch das ODEON wird digitalisiert.

ANFAHRT