Die einflussreiche Philanthropin Jennifer und der junge Balletttänzer Fernando aus Mexiko beginnen eine geheime Affäre. Die Liebe und auch die Aussicht auf ein besseres Leben in den USA bewegen ihn dazu, über die Grenze zu fliehen und ohne Vorwarnung vor Jennifers Tür zu stehen. Es entspinnt sich eine toxische Beziehung voller Begehren, Geheimnisse und einer unausgeglichenen Machtdynamik.
Jennifer gehört zu den oberen Zehntausend in San Francisco, ist schön, tut aus tiefster Überzeugung Gutes und redet gelegentlich auch darüber. In leitender Funktion ist sie in der von ihrem Vater gegründeten Kulturstiftung für die Förderung künstlerischer Projekte in Mexiko zuständig. Was niemand weiß: In Mexiko hat sie eine sehr erotische, sehr leidenschaftliche Beziehung mit dem deutlich jüngeren, hochtalentierten Balletttänzer Fernando aufgenommen. Die Liebe, aber auch die Aussicht auf ein besseres Leben als Tänzer in den USA bewegen Fernando dazu, mit Hilfe einer kriminellen Schleuserbande über die Grenze und bis in Jennifers Apartment zu kommen. Die Freude darüber ist fast so groß wie die Überraschung, auf einmal will eine Beziehung in die Öffentlichkeit treten, die in Jennifers Kreisen zweifellos nicht unumstritten wäre. Während sie zwischen Begehren und der Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit über diese Beziehung hin- und hergerissen ist, zieht Fernando aus dem mangelnden Bekenntnis seine Schlüsse, geht ihr aus dem Weg und beginnt, auf eigene Faust als „Illegaler“ seinen Erfolg zu suchen.
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