Der Film ADAMAH (1947) verbindet die Erfahrung und die Traumata der Shoah mit der Hoffnung auf einen Neuanfang. AVODAH (1935) hingegen entwirft eine gesellschaftliche Utopie, in der Arbeit zum Motor einer gemeinsamen Zukunft wird. Wie wirken diese historischen Bilder heute – angesichts neuer Traumata, gesellschaftlicher Polarisierung und den Kulturkämpfen um Erinnerung?
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