Die Körper queerer Menschen sind komplexe Archive des Experimentierens, des Widerspruchs und des Widerstands. Mit der Ausweitung von Datenerfassung und digitaler Überwachung geraten die Art und Weise, wie sich unsere Körper ausdrücken, mit Gewalt umgehen und sich bewegen zunehmend mit ihrer Wahrnehmung und Kategorisierung in Konflikt. In den Kurzfilmen unserer Eröffnungsnacht setzen sich sechs Filmemacher auf ganz eigene Weise mit dem Schicksal widerspenstiger Körper auseinander.
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