Grenzen trennen nicht nur Gebiete, sie spalten und verleugnen Körper, Identitäten und Geschichten. Dieses Programm vereint sechs Filme, die sich mit der Bewegung über sowohl geopolitische als auch intime Grenzen hinweg auseinandersetzen, wo Fragen der Migration, des Geschlechts und der Zugehörigkeit eng miteinander verflochten sind. In diesen Werken erweisen sich Grenzen als instabile, umkämpfte Prozesse, die sich in Körpern einprägen, die Widerstand leisten, sich anpassen und sich wandeln.
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