Die Figur Arthur Rimbauds dient als Ausgangspunkt für einen scharfsinnigen Essay über die aktuellen Verflechtungen von Queerness, Revolution und künstlerischer Arbeit. In dem Film werden unter anderem Emma Goldman, Marsha P. Johnson und Andy Warhol verkörpert, um einen neuen Dialog mit den Geistern bedeutender revolutionärer Queers (aka Freaks) zu eröffnen und auf diese Weise den Status quo infrage zu stellen. Eindringlicher Essayfilm mit viel Raum für freie Kritik und Reflexion.
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