Die Bauhausfotografin Grete Stern lernte 1932 in Berlin den Argentinier Horacio Coppola kennen, dem sie nach der Schließung des Bauhauses nach Buenos Aires folgte. Gemeinsam begründeten sie die moderne Fotografie in Argentinien. Ihre Werke dokumentieren die dynamische Metropole ebenso wie die Lebenswelten indigener Bevölkerungsgruppen. Besonders bekannt wurde Stern für ihre surrealen Fotomontagen, in denen sie sich kritisch mit den Rollenbildern und Lebensrealitäten von Frauen auseinandersetzte.
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