KEIN LAND FÜR NIEMAND erzählt nicht nur von der zunehmend beängstigenden Realität von Geflüchteten und dem historischen Rechtsruck der deutschen Zuwanderungspolitik, sondern auch von einem gesellschaftlichen Narrativ, das sich zunehmend gegen Migrant*innen und Schutzsuchende richtet. Ist Migration überhaupt das große Problem, zu dem es gemacht wird? Oder offenbart die Abschottungspolitik tiefere gesellschaftliche Ängste?
Wir zeigen den Film in Kooperation mit Project ELPIDA e.V. Vor dem Screening findet ein Gespräch mit Aktivist:innen zur aktuellen Situation an den europäischen Außengrenzen und der migrationspolitischen Lage statt.
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