Tadashi Nakamura porträtiert seinen Vater. Vor der Kamera seines Sohnes spricht Robert A. Nakamura, eine Ikone des japanisch-amerikanischen Independent-Kinos, über Selbsthass, Assimilation und den langen Weg zur Selbstakzeptanz. Geboren in den USA als Kind japanischer Einwanderer, verbrachte er nach dem Angriff auf Pearl Harbor drei Jahre in einem Internierungslager – eine Wunde, die sein Leben prägte. Später entdeckte er im Film eine Stimme für sich und eine ganze Generation.
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