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Delphi Filmpalast

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Der größte Programmkinosaal Deutschlands mit mehr als 670 Sitzen und Laser-Projektion.

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Der größte Programmkinosaal Deutschlands mit über 670 Plätzen befindet sich in einem prunkvollen Theaterbau am Bahnhof Zoo. Vom tempelhaften Außenbereich über die glanzvolle Innenausstattung bis hin zur 4K-Laserprojektion Cinemascope-Leinwand ist hier alles ganz großes Kino.

Barrierefreiheit

accessibilityNicht zugänglich
Foyer: Mehrere Stufen zum Foyer/Kasse
Saal: Mehrere Stufen zum Saal
Adresse
Kantstr. 12a 10623 Berlin
Telefon
Service: 030 322 931 322 | Kino: 030 - 312 10 26
E-Mail
info@delphi-filmpalast.de
ÖPNV
S, U, Bus: Zoologischer Garten

Geschichte

Seit Jahrzehnten ist der Delphi Filmpalast eines der wichtigsten Premierenkinos und Berlinale-Spielstätten der Stadt. Gemeinsam mit Bikini-Haus, Galerie C/O und Helmut-Newton-Museum bildet das Kino das kulturelle Zentrum West-Berlins. Im Untergeschoss des Hauses treten zudem internationale Größen des Jazz im „Quasimodo“ auf. Das Gebäude wurde von Bernhard Sehring, dem renommierten Architekten des benachbarten Theater des Westens, Ende der 1920er-Jahre gestaltet - ursprünglich als Tanzlokal. Dank seiner wilden Nächte wird das Tanzlokal kurz nach seiner Eröffnung 1928 schnell bekannt. So wird es etwa in den „Führer durch das lasterhafte Berlin“ von 1931 aufgenommen. Im zweiten Weltkrieg wird das Gebäude nahezu vollständig zerstört. Nach dem Krieg übernimmt Walter Jonigkeit, eine der großen Persönlichkeiten der Berliner Kinogeschichte, das stark beschädigte Gebäude und baut es 1949 zum hochmodernen Filmtheater mit 1.200 Sitzplätzen und Mega-Leinwand um.Im Lauf der Jahrzehnte hat der Filmpalast mehrere Wandlungen durchlebt und Krisen überstanden. 1980 drohte etwa die Umwandlung in ein Mehrsaalkino, die durch einen eintägigen Kinostreik der Berliner Off-Kinos verhindert wurde. Seit 1984 steht das Kino in einer Partnerschaft mit der Yorck Kinogruppe, wird aber eigenständig betrieben.Seit Jahrzehnten ist der Delphi Filmpalast eines der wichtigsten Premierenkinos und Berlinale-Spielstätten der Stadt. Gemeinsam mit Bikini-Haus, Galerie C/O und Helmut-Newton-Museum bildet das Kino das kulturelle Zentrum West-Berlins. Im Untergeschoss des Hauses treten zudem internationale Größen des Jazz im „Quasimodo“ auf. Das Gebäude wurde von Bernhard Sehring, dem renommierten Architekten des benachbarten Theater des Westens, Ende der 1920er-Jahre gestaltet - ursprünglich als Tanzlokal. Dank seiner wilden Nächte wird das Tanzlokal kurz nach seiner Eröffnung 1928 schnell bekannt. So wird es etwa in den „Führer durch das lasterhafte Berlin“ von 1931 aufgenommen. Im zweiten Weltkrieg wird das Gebäude nahezu vollständig zerstört. Nach dem Krieg übernimmt Walter Jonigkeit, eine der großen Persönlichkeiten der Berliner Kinogeschichte, das stark beschädigte Gebäude und baut es 1949 zum hochmodernen Filmtheater mit 1.200 Sitzplätzen und Mega-Leinwand um.Im Lauf der Jahrzehnte hat der Filmpalast mehrere Wandlungen durchlebt und Krisen überstanden. 1980 drohte etwa die Umwandlung in ein Mehrsaalkino, die durch einen eintägigen Kinostreik der Berliner Off-Kinos verhindert wurde. Seit 1984 steht das Kino in einer Partnerschaft mit der Yorck Kinogruppe, wird aber eigenständig betrieben. Zum Auftakt dieser Partnerschaft werden Klassiker wieder auf die große Leinwand gebracht. Billy Wilders Eins, Zwei, Drei läuft daraufhin 43 Wochen im Delphi Filmpalast vor stets vollem Saal.Die historische Fassade und der prächtige Saal sind jedoch dank sorgsamer Pflege so eindrucksvoll wie eh und je. Und der Delphi Filmpalast ist eines der wenigen verbliebenen Kinos in Deutschland, in dem noch Filme im 70mm-Format vorgeführt werden können.

1927/28

Das Tanzlokal Delphi Palast wird eröffnet.

1943

Der Spielbetrieb wird eingestellt.

1949

Walter Jonigkeit setzt das schwer beschädigte Gebäude wieder instand und eröffnet den Delphi Filmpalast mit modernster Technik und der größten Kinoleinwand Berlins.

1952

Die zweiten Internationalen Filmfestspiele Berlins werden hier ausgetragen.

1980

Ein eintägiger Kinostreik seitens der Berliner Off-Kinos am 15. Dezember 1980 verhindert das Aus fürs Delphi.

1981

Das erste Forum des jungen Films der Berlinale findet im frisch umgebauten Delphi Filmpalast statt.

1984

Die Partnerschaft mit der Yorck Kinogruppe beginnt. Ein neues, anspruchsvolles Programmkonzept wird entwickelt.

1997

Restaurierung der historischen Fassade und der Gartenanlage.

2009

Am 25.12.2009 stirbt Gründer Walter Jonigkeit im Alter von 102 Jahren. Den 50. Geburtstag seines Lieblingskinos hat er noch miterlebt.

2021

Aus dem zweitem Covid-Lockdown erwacht das Delphi Filmpalast mit liebevoll renoviertem Foyer. Ebenso beeindruckend: die neue Laser-Projektion in 4K.