Slow Cinema – Kino, das sich Zeit nimmt, um die Welt in ihrer Tiefe zu erfassen, anstatt sie in schnellen Bildern zu verdichten. Der Kraft dieses feinsinnigen Filmerlebens ist diese unregelmäßige Filmreihe gewidmet.
In unserer dritten Ausgabe gehen wir zurück ins Jahr 2002. Regisseur Gus van Sant schickt zwei Freunde namens Gerry in die Wüste - und dort laufen sie und verlaufen sich und verlieren sich irgendwo dazwischen. Der zweite Film aus der "Trilogie des Sterbens" ist wahrscheinlich der experimentellste Film des Regisseurs, aber mit Sicherheit eine visuell-atmosphärische Filmperle des langsamen Erzählens.
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