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Cinema Paris

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Eine der erlesensten Kinoadressen für Frankophile und Filmfans.

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28.06.2022 um 20:00
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Cinema Paris
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Am Kurfürstendamm zeigt das im Maison de France beheimatete Cinema Paris französischsprachige und europäische Filmkunst, oft auch in Originalversion mit Untertiteln. Filmschaffende und Festivals aus aller Welt sind hier häufig zu Gast. Claude Chabrol, Cathérine Deneuve, Alain Delon, Juliette Binoche, Gérard Depardieu, François Ozon ... sie alle waren hier.

Barrierefreiheit

accessibilityBedingt zugänglich
Foyer: Eine Stufe vor der Eingangstür. Rampe bei Bedarf durch Servicekraft verfügbar.Toiletten: Nicht barrierefrei.
Saal (Balkon): Fahrstuhl zum Maison de France (1. Stock) führt zum Balkon, dort sind zwei Stellplätze in der letzten Reihe verfügbar.Zugang Saal (Parkett): 4 Stufen Abwärts zum Saal, dort nur ein Platz in der ersten Reihe.
Adresse
Kurfürstendamm 211 10719 Berlin
Telefon
Service: 030 322 931 322 | Kino: 030 - 881 31 19
E-Mail
hilfe@yorck.de
ÖPNV
U Uhlandstraße

Geschichte

Das Cinema Paris ist eines der glamourösesten und ambitioniertesten Filmtheater der Stadt und war lange Jahre Spielort der Berlinale. Von seiner Eröffnung 1950 im denkmalgeschützten Maison de France an zeigte es anspruchsvolle Filmproduktionen aus Frankreich und Europa und übernimmt damit eine nicht unwesentliche kulturpolitische Rolle in der sich neu definierenden Stadt. Das von Hans Semrau gestaltete „Maison de France“ ist ein Musterexemplar der Neuen Sachlichkeit und wird 1993 als 1000stes Berliner Monument unter Denkmalschutz gestellt. Ein Jahr zuvor hatte der französische Staat die Immobilie gekauft und für das Kino einen Pächter gesucht, der es wieder auf seinen ursprünglichen programmatischen Kurs bringen sollte. Delphi-Betreiber Walter Jonigkeit (1907-2009) und die Yorck Kinogruppe erhalten den Zuschlag und machen das Filmtheater ab 1994 wieder zu einem wichtigen Botschafter der europäischen und insbesondere der französischsprachigen Filmkultur. Diesem Auftrag ist es treu geblieben. Heute ist es ein beliebtes Premierenkino und Gastgeber der „Französischen Filmwoche“ sowie des französischen Jugendfilmfestivals „Cinefête“.

1948

Der Architekt Hans Semrau erhält den Auftrag, das einstige „Scharlachberg“-Haus am Ku’damm zum französischen Kulturzentrum umzugestalten. Seine Arbeit wird als Musterexemplar der Neuen Sachlichkeit in die Geschichte eingehen.

1950

Das Maison de France mit integriertem Cinema Paris und Institut Français eröffnet und wird im westlichen Nachkriegsberlin zu einem wichtigen Kulturträger.

1983

Ein Terroranschlag auf das Gebäude erschüttert West-Berlin. Das Kino wird geschlossen.

1985

Wiedereröffnung. Bundeskanzler Kohl und Präsident Mitterrand geben dem Berliner Publikum höchstpersönlich das Maison de France inklusive Cinema Paris und Kulturinstitut zurück.

1992

Die Immobilie wird an den französischen Staat verkauft.

1993

Als 1000. Gebäude wird das Maison de France zu einem Baudenkmal Berlins erklärt.

1994

Der französische Staat beendet die Suche nach einem Pächter, der das Kino wieder auf seinen ursprünglichen programmatischen Kurs bringen soll. Delphi-Betreiber Walter Jonigkeit (1907-2009) und die Yorck Kinogruppe erhalten den Zuschlag.